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Behandlungsoptionen

Fehlsichtigkeiten können mittels folgender Methoden korrigiert werden:

  • Brille / Kontaktlinsen
  • Photorefraktive Keratektomie (PRK) mittels eines Excimer-Lasers
  • Laser in-situ Keratomileusis (LASIK) mittels eines Excimer-Lasers
  • Lasek / Epi-Lasik
  • Clear-Lens-Exchange-Verfahren

Am weitesten verbreitet ist die Korrektur mittels einer Brille. Außer der Tatsache, dass der Fehlsichtige auf seine Brille angewiesen ist, um scharf zu sehen, hat eine Brille bei geringer und mittlerer Fehlsichtigkeit praktisch keine Nachteile. Kontaktlinsen bieten ebenfalls eine gute Korrektur der Fehlsichtigkeit und werden auch von den meisten Menschen vertragen. Gerade bei weichen Kontaktlinsen und vor allem bei mangelhafter Pflege der Kontaktlinsen kann es in einigen Fällen zu Hornhautentzündungen oder zu einem Einwachsen von Blutgefäßen in die Hornhaut oder im Extremfall zu Hornhautgeschwüren kommen. Insgesamt sind diese Nebenwirkungen jedoch sehr selten.

Neben diesen bewährten Methoden zur Korrektur der Fehlsichtigkeit gibt es einige Operationen, die die Fehlsichtigkeit verringern oder ganz ausgleichen können.

Das älteste Verfahren ist die Photorefraktive Keratektomie (PRK) mittels eines Excimer-Lasers, die zur Korrektur der Kurzsichtigkeit bis -6 Dioptrien wissenschaftlich anerkannt ist. Das modernste Verfahren schließlich ist die Laser in situ Keratomileusis (LASIK) mittels eines Excimer-Lasers. Die LASIK ist zur Korrektur der Kurzsichtigkeit (Myopie) bis -8 Dioptrien und zur Korrektur der Hornhautverkrümmung (Astigmatismus) bis 5 Dioptrien wissenschaftlich anerkannt. Die Einstufung der LASIK als "wissenschaftlich anerkannt" wurde gemeinsam durch die Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft (DOG), Heidelberg, und den Berufsverband der Augenärzte Deutschlands eV (BVA), Düsseldorf, vorgenommen. Die Einstufung eines Verfahrens als "wissenschaftlich anerkannt" erfolgt nach folgenden Kriterien:

"Ein Verfahren wird als "wissenschaftlich anerkannt" bezeichnet, wenn die Vor- und Nachteile dieses Verfahrens weitestgehend bekannt sind, der Anwendungsbereich klar umschrieben werden kann, und Langzeitergebnisse vorliegen, die Spätkomplikationen unwahrscheinlich erscheinen lassen." (Zitat aus den Richtlinien der Kommission Refraktive Chirurgie (KRC) der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) und des Berufsverbandes der Augenärzte Deutschlands e.V. (BVA)).

Kommen Sie für eine Laserkorrektur nicht in Frage, da bei Ihnen die Altersweitsichtigkeit zugeschlagen hat und Sie z.B. die Zeitung immer weiter weghalten müssen, damit Sie die Buchstaben klar erkennen können, haben Sie die Möglichkeit, sich dem sogenannten Clear Lens Exchange zu unterziehen. Dabei wird Ihre körpereigenen Linse entfernt und durch eine sogenannte Multifokallinse ersetzt.